Erneute Wende: Noch kein Ende im Sommermärchen-Prozess

Erneute Wende: Noch kein Ende im Sommermärchen-Prozess

Frankfurt/Main (dpa) – Erneute Wende im Sommermärchen-Prozess: Die Staatsanwaltschaft hat eine vom Landgericht Frankfurt vorgeschlagene Einstellung des Verfahrens gegen den ehemaligen DFB-Präsidenten Theo Zwanziger gegen eine Geldauflage in Höhe von 5.000 Euro abgelehnt. Stattdessen forderte sie eine Zahlung von rund 25.000 Euro. Der Einstellung des Verfahrens gegen den Deutschen Fußball-Bund stimmte die Staatsanwaltschaft generell nicht zu. 

Zwanzigers Anwalt: Verhandlungen über Summe unwürdig

Zwanzigers Anwalt Hans-Jörg Metz wies den Gegenvorschlag der anklagenden Behörde zurück. «Ich werde nicht anfangen, über die Höhe der Geldstrafe zu verhandeln, das wäre unwürdig», sagte Metz am 26. Verhandlungstag des Prozesses wegen des Verdachts der schweren Steuerhinterziehung. 

Für seinen Mandanten sei jedoch klar, dass sich die Geldauflage deutlich von dem Betrag abheben müsse, den der vormals ebenfalls angeklagte Wolfgang Niersbach im September 2024 für die Einstellung des Verfahrens gegen ihn entrichten musste. Zwanzigers Amtsnachfolger hatte 25.000 Euro gezahlt. 

Richterin vergleicht Zwanziger und Niersbach

Die Staatsanwaltschaft bezeichnete ihr Angebot als fair. Bei der Vorsitzenden Richterin Eva-Marie Distler stieß dies jedoch nicht auf Gegenliebe. «Das Gericht bewertet das Verhalten von Theo Zwanziger und Wolfgang Niersbach komplett unterschiedlich», sagte sie. Während sich Zwanziger stets proaktiv verhalten habe, sei Niersbachs Auftritt vor Gericht «peinlich» gewesen. 

Neben Zwanziger und Niersbach (74) hatte sich auch der ehemalige DFB-Generalsekretär Horst R. Schmidt (83) zunächst vor dem Landgericht verantworten müssen. Schmidts Verfahren war im Sommer des Vorjahres aus gesundheitlichen Gründen abgetrennt worden. Alle drei Beschuldigten hatten die Vorwürfe stets strikt zurückgewiesen.

Nach Ansicht des Gerichts hatten sich in dem Prozess die von der Staatsanwaltschaft erhobenen Vorwürfe, der DFB habe eine Zahlung in Höhe von 6,7 Millionen Euro an den Weltverband FIFA aus dem April 2005 ein Jahr später unzulässig als Betriebsausgabe deklariert und somit Steuern von 13,7 Millionen Euro hinterzogen, nicht erhärtet. 

10.000 Euro als Kompromiss?

Die Staatsanwaltschaft selbst bewertet dies anders, reduzierte aber die mögliche Schadenshöhe auf nur noch rund 2,7 Millionen Euro. «Das sind etwa 20 Prozent», sagte Distler. Dies müsse auch bei der Höhe der Geldauflage eingepreist werden. 

Das Gericht würde einer Einstellung des Verfahrens daher «bei einer Auflage von 10.000 Euro zustimmen. Mehr halten wir nicht für angemessen», sagte Distler. Über diesen Vorschlag wollen sich die Verfahrensbeteiligten nun außerhalb des Gerichtssaals austauschen.

Zum Einrahmen: Hoeneß‘ famose Fotojagd

Zum Einrahmen: Hoeneß‘ famose Fotojagd

Stuttgart (dpa) – Triumphale Fotos mit dem DFB-Pokal dürfte es in den Erinnerungsalben der Familie Hoeneß genügend geben. Sebastian Hoeneß‘ Onkel Uli prägte die deutsche Fußball-Geschichte mit dem FC Bayern ohnehin reichlich, Vater Dieter gewann als Spieler dreimal den Cup. 

Bilder, wie Sebastian Hoeneß als nächster der Familie den Pokal in den Händen trägt, könnten am 24. Mai im Berliner Olympiastadion entstehen. Dann kann er sich als Trainer mit dem ersten DFB-Pokal-Triumph des VfB Stuttgart seit 28 Jahren verewigen. Gegen das Sensationsteam Arminia Bielefeld aus der 3. Liga sind die Aussichten so vielversprechend wie wohl lange nicht wieder.

«Ich war oft im Pokalfinale, oft als Zuschauer», berichtete Hoeneß nach dem 3:1 (1:0) des VfB im Halbfinale gegen RB Leipzig. «Ich war jedes Mal begeistert von der Atmosphäre und habe wahrscheinlich auch jedes Mal gedacht, da einmal selbst Teil zu sein, mit einer der beiden Mannschaften, die da spielen, das wäre ein kleiner Traum – und der ist heute in Erfüllung gegangen.»

Hoeneß schmunzelnd: «Für meine Verhältnisse war es ein Sprint»

So war ihm auch das wichtigste Mannschaftsfoto der jüngeren Clubhistorie des VfB so wichtig, dass er kurzerhand sein ZDF-Interview mit Katrin Müller-Hohenstein dafür abbrach und zu seinem Team rannte. Dass sich der gesamte Tross im Tor vor der Fankurve aufstellte, hatte er auf einem Bildschirm gesehen.

«Ob man es einen Sprint nennen kann, weiß ich nicht, aber für meine Verhältnisse war es ein Sprint, für andere war es wahrscheinlich ein Dauerlauf. Auf jeden Fall wollte ich sehr schnell hin», erzählte Hoeneß bester Laune. Dass das Reinrutschen ins Foto nicht so klappte, wie er wollte, konnte er verkraften.

 

Titelchance statt Abstiegsrelegation

Der Samstag nach dem Saisonende in der Bundesliga wird dem VfB diesmal eine ganz andere Aufmerksamkeit bringen als er sie zur fast gleichen Zeit vor zwei Jahren hatte. Damals rettete Hoeneß den Club in der Relegation in zwei Endspielen der komplett anderen Art vor dem Absturz in die zweite Liga. Nun kann er die Schwaben zum ersten Titel seit der Meisterschaft 2007 führen.

Und sich als Titelsammler der Stuttgarter auf einer Stufe mit Vorgängern wie Meistercoach Armin Veh und Joachim Löw stellen, der 1997 den bis dato letzten Pokalsieg des VfB holte. Der erste Finaleinzug seit 2013 übertüncht, dass die Schwaben in der Liga verkorkste Wochen hinter sich haben und kann den Weg mit Hoeneß zugleich vorläufig krönen. Genau zwei Jahre ist es her, dass er beim VfB loslegte. Dass die Stuttgarter damals Tabellenletzter waren und Hoeneß den glücklosen Bruno Labbadia ablöste, wirkt weit entfernt.

Pokalsieg würde nach Europa führen

Um kurz vor Mitternacht am Mittwochabend wollte Hoeneß die am 3. April 2023 losgetretene Erfolgsgeschichte nicht mehr genauer in Worte fassen. Für all die Facetten der Wandlung vom Abstiegskandidaten hin zum Vizemeister und Champions-League-Rückkehrer hätten wenige Sätze auch kaum gereicht. 

«Die Anspannung war groß. Da ist viel abgefallen. Da sind große Gefühle im Spiel. Mein Kopf ist nicht mehr recht klar. Meine Rhetorik wird wahrscheinlich nicht mehr richtig gut funktionieren», sagte der 42-Jährige aufgewühlt. Er bat um Nachsicht und fasste kurz zusammen: «Die Zeit ist unglaublich.»

Ein Titel mit dem VfB könnte Hoeneß vermutlich darin bestätigen, dass er sich mit der kürzlichen Unterschrift unter einen neuen Vertrag bis 2028 richtig entschieden hat. Dauerhaft will der Coach europäisch spielen. Die Europapokal-Teilnahme der kommenden Saison kann angesichts von fünf Punkten Rückstand auf Rang sechs in der Bundesliga womöglich nur der Pokalsieg retten.

Für Woltemade wird das Finale ein «Spiel des Lebens»

Dass der spielerische Glanz der Vorsaison in diesen Monaten fehlt, war auch gegen RB zu sehen. Für den Finaleinzug brauchte es ein Traumtor von Angelo Stiller. Einen überragenden Nationaltorhüter Alexander Nübel. Und einen Nick Woltemade, den Hoeneß in kurzer Zeit zu einem Topstürmer geformt hat.

Dass der emotionale Halbfinal-Erfolg schon das vorweggenommene Endspiel war, wollten die Stuttgarter natürlich nicht akzeptieren. Die Bielefelder hatten sich zuvor sensationell gegen Doublegewinner Leverkusen durchgesetzt und haben vier Bundesligisten aus dem Pokal geworfen. «Für sie ist es das Spiel des Lebens – für uns auch», sagte Senkrechtstarter Woltemade. Der VfB werde mehr Druck haben. Aber: «Es wird eine geile Aufgabe. Das wird episch.»

Zwei weitere Spieler krank: Immer wieder Ausfälle in Köln

Zwei weitere Spieler krank: Immer wieder Ausfälle in Köln

Köln (dpa) – Die Personalsituation beim Zweitliga-Spitzenreiter 1. FC Köln bleibt angespannt. Im Topsiel am Samstagabend gegen Hertha BSC (20.30 Uhr/Sky und Sport1) muss Trainer Gerhard Struber nun auch auf Timo Hübers und Neo Telle verzichten. «Sie fallen krankheitsbedingt aus», berichtete Struber.

Auch das Comeback von Angreifer Damian Downs nach einer Handverletzung verzögert sich noch. «Das kommt vielleicht noch einen Zacken zu früh», befand der Coach. 

Sieben Spieltage vor dem Saisonende mag Struber auch noch nicht an einen möglichen Aufstieg der Kölner denken. «Rechnen tun andere», sagte der Österreicher. «Wir wollen uns nicht verzetteln in mathematischen Meisterleistungen. Das wäre gefährlich, wenn wir uns darauf einlassen würden.»

Nach spätem 3:3: Deutschland in Rangliste hinter Italien

Nach spätem 3:3: Deutschland in Rangliste hinter Italien

Zürich (dpa) – Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft bleibt in der Weltrangliste der FIFA hinter Italien und muss bei der Auslosung für die WM 2026 ein Szenario mit einem Weltklasse-Gegner fürchten. Das Team von Bundestrainer Julian Nagelsmann setzte sich in den zwei Duellen im Viertelfinale der Nations League zwar durch – verpasste durch das späte 3:3 im Rückspiel in Dortmund aber den Sprung vorbei am Rivalen und bleibt Zehnter.

Wichtig ist die Position deshalb, weil die Lostöpfe für die WM 2026 nach der Weltrangliste vergeben werden sollen. Die drei Gastgeber USA, Mexiko und Kanada sind als Gruppenköpfe gesetzt, danach gibt es neun weitere Plätze für den ersten Topf.

In diesem werden sich auch Weltmeister Argentinien und Europameister Spanien bei erfolgreicher Qualifikation befinden. Ausschlaggebend für die Losung ist aber nicht die April-Rangliste, sondern das Ranking im Herbst nach dem Abschluss der Gruppenphase in der WM-Qualifikation.

DFB will Mexiko vermeiden

Den ersten Lostopf zu erreichen, ist für den Deutschen Fußball-Bund (DFB) nicht nur wegen der dann leichteren Gegner wichtig. Das Nagelsmann-Team würde so auch sicher verhindern, in Gruppe A in Mexiko spielen zu müssen. «Es würde uns organisatorisch und logistisch enorm helfen, Mexiko im ersten Schritt aus dem Weg zu gehen», sagte Sport-Geschäftsführer Andreas Rettig. Kritisch sieht der DFB Mexiko neben der Logistik auch wegen der Höhenlage.

Mexiko ist in Gruppe A gesetzt und bestreitet am 11. Juni in Mexiko-Stadt das Eröffnungsspiel. Kanada führt Gruppe B an, die USA sind in Gruppe D gesetzt. Die WM wird 2026 erstmals mit 48 Mannschaften und zwölf Vierergruppen ausgetragen. Eine deutsche Qualifikation in einer Gruppe mit der Slowakei, Nordirland und Luxemburg gilt als Formsache.

Eberl mauert bei Müller: Spreche mit, nicht über Thomas

Eberl mauert bei Müller: Spreche mit, nicht über Thomas

München (dpa) – Sportvorstand Max Eberl mauert in der Frage zur Zukunft von Vereinslegende Thomas Müller beim FC Bayern München. Der 51-Jährige äußerte sich vor dem Bundesliga-Spiel des Tabellenführers am Freitag (20.30 Uhr/DAZN) beim FC Augsburg nicht konkret, ob der 35-jährige Müller im Sommer definitiv keinen neuen Vertrag mehr erhalten werde.

«Ich werde hier nicht über Thomas sprechen, wir reden mit Thomas. Wenn wir eine Entscheidung getroffen haben, dann geht es nach draußen – und dann wird man es erklären», sagte Eberl. Das Thema werde aktuell «medial sehr getrieben», kommentierte Eberl. Der «Kicker» hatte berichtet, dass der am Saisonende auslaufende Vertrag nicht mehr verlängert werde. 

«Dankbarkeit ist immer da»

Eberl missfällt das «Vorwegnehmen» von Entscheidungen und Bewertungen durch Medien und Experten vor einer offiziellen Verlautbarung seitens des Vereins oder des Spielers. «Thomas Müller ist eine besondere Personalie. Es ist nicht irgendein Spieler, sondern ein großer Spieler des FC Bayern», sagte Eberl. Vorwürfe, es fehle an Dankbarkeit seitens des FC Bayern gegenüber dem Ur-Bayern Müller, wies Eberl zurück. 

«Dankbarkeit ist immer da», sagte der Sportvorstand auch mit Blick auf die beim Rekordmeister hoch dotierten Verträge. «Thomas ist eine ganz spezielle Situation. Ich habe schon einige Spieler gehabt, die eine große Ära geprägt haben, wo man irgendwann gemeinschaftlich sagen muss, okay, vielleicht ist es irgendwann vorbei. Aber das tun wir dann, wenn es so seit ist», sagte Eberl.

Müller hat seine gesamte Profi-Karriere beim FC Bayern verbracht und ist mit über 700 Einsätzen Rekordspieler des Vereins. Unter Trainer Vincent Kompany spielt er aber sportlich nur noch eine Nebenrolle.

Eberl äußert sich zu Kritik 

An Eberl entzündet sich im Zuge der vielfältigen Vertragsverlängerungen beim FC Bayern und nun auch in der Causa Müller immer wieder Kritik. Auch dazu äußerte sich der 51-Jährige. «Kritik habe ich viel bekommen, seitdem ich beim FC Bayern bin.» Er kriege sie «aber gar nicht so mit», behauptete der seit einem Jahr amtierende Sportvorstand.

Infantino verrät: Frauen-WM 2035 in England

Infantino verrät: Frauen-WM 2035 in England

Belgrad (dpa) – FIFA-Präsident Gianni Infantino hat in seinem Grußwort beim UEFA-Kongress in Belgrad praktisch die Gastgeber für die Weltmeisterschaften der Fußballerinnen 2031 und 2035 verkündet. Das übernächste Turnier wird demnach in sechs Jahren in den USA stattfinden, möglicherweise mit Co-Gastgebern aus Nord- und Mittelamerika.

Für 2035 liege ebenfalls nur eine gültige Bewerbung vor – aus dem Vereinigten Königreich, wie Infantino mit dem englischen Begriff «Home Nations» des Fußballs umschrieb, also England, Schottland, Wales und Nordirland. 

«Der Weg ist frei, dass die Frauen-WM in großartigen Länder stattfindet, um dem Frauen-Fußball einen weiteren Schub zu geben», sagte der FIFA-Chef. Die Frist für eine Interessenbekundung für die Gastgeberrolle war kürzlich abgelaufen. Eine offizielle Entscheidung über die Gastgeber soll beim FIFA-Kongress 2026 fallen.

Deutschland will EM 2029

Die Frauen-WM 2027 findet in Brasilien statt. Deutschland hatte sich erfolglos um dieses Turnier beworben und bemüht sich nun um die EM 2029, die noch in diesem Jahr von der UEFA vergeben wird.

FC St. Pauli: Entscheidung über Kult-Hymne verzögert sich

FC St. Pauli: Entscheidung über Kult-Hymne verzögert sich

Hamburg (dpa) – Fußball-Bundesligist FC St. Pauli wird seine umstrittene Stadionhymne «Das Herz von St. Pauli» mindestens bis zum Saisonende nicht mehr spielen. Mitte Februar hatte der Verein beim Heimspiel gegen den SC Freiburg zum ersten Mal seit 20 Jahren auf das Lied verzichtet. Dies wurde von einem Teil der Fans kritisiert.

Hintergrund ist eine wissenschaftliche Untersuchung von Mitarbeitenden des FC-St.-Pauli-Museums über die Rolle des Texters Josef Ollig in der Zeit des Nationalsozialismus und im 2. Weltkrieg. Es haben sich neue Fragestellungen ergeben, teilte der FC St. Pauli mit. «Daher wird die Dokumentation nicht wie geplant im April, sondern erst nach der Saison veröffentlicht», hieß es weiter

Der Verzicht des Clubs sorgte vor der Partie gegen den SC Freiburg für unterschiedliche Reaktionen am Millerntor. Ein Teil der Fans pfiff den St.-Pauli-Präsidenten Oke Göttlich aus. Ein anderer Teil applaudierte. Das Lied «Das Herz von St. Pauli» wurde in den 50er Jahren veröffentlicht und wurde unter anderem von Hans Albers im gleichnamigen Film (1957) gesungen.

Ex-Bundestrainer Löw: «Nicht in die Rente verabschieden»

Ex-Bundestrainer Löw: «Nicht in die Rente verabschieden»

Frankfurt/Main (dpa) – Der langjährige Fußball-Bundestrainer Joachim Löw hält sich eine Rückkehr an die Seitenlinie offen. «Grundsätzlich habe ich gesagt, dass ich mich jetzt nicht in die Rente verabschieden möchte. Gerade wenn es noch einmal ein interessantes Angebot und eine gute Perspektive gibt», sagte Löw während des Pokal-Halbfinals zwischen dem VfB Stuttgart und RB Leipzig bei Sky.

Der 65-Jährige hat nach seinem Rückzug beim DFB-Team nach der EM 2021 keine Job-Offerte als Chefcoach angenommen. Falls er noch einmal einen Job antrete, gehe er aber davon aus, dass dies bei einem Nationalteam sein werde. «Was meine Erfahrung betrifft, wäre das auch das Beste für mich», sagte der Weltmeister-Trainer von 2014. Aus dem Clubfußball sei er lange raus.

Konkrete Nationen nannte Löw nicht. Der Trainer wurde nicht nur 2014 Weltmeister und 2017 Confed-Cup-Sieger, sondern erreichte mit Deutschland auch das EM-Finale 2008 sowie jeweils das Halbfinale bei der WM 2010, der EM 2012 und der EM 2016.